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Philosophien sind menschlich.

Mit Hunden leben verfolgt seinen Weg, der sich nicht an eine Philosophie orientiert, die den Weg der Wege postuliert. Mit Hunden zu leben, heißt zu erkennen, dass Beziehungen, gleich welcher Art, grundlegenden Gesetzen folgt. Der Zugang zum Hund ist eine Herzensangelegenheit, die keinem Willen unterlegen ist.

Wir können den Hund durch die Vielzahl an Bestätigungsmodellen und Konditionierungsformen beeinflussen und lenken, wobei jede einzelne abhängig ist, vom jeweiligen Konstrukt der vorherrschenden Nervenstruktur beider Individuen, die wiederum das Charakterbild grundlegend prägen . Erst wenn man verstanden hat, wie sich Charakterbilder im Wechselspiel beeinflussen, kann man Widerstände und Blockaden verstehen und wandeln, besonders wenn man in direkter Form am Hund zu arbeiten beginnt.

Ganz gleich welche Technik man am Hund verwendet, um Verhaltensketten aufzubauen, zu verändern, zu modulieren, ist es das eigene Herz, was den Beziehungswandel zum Hund verändern wird.

So ist es der tiefe Zugang zu sich selbst, der den Weg zu einer tiefgreifenden, herzlichen Beziehung zum Hund ebenem und keine Technik, die weder Gefühl noch Leben in sich trägt. Doch jede Technik, die harmonisch geführt und vom Herz geleitet wird, lässt die notwendige Einheit Bewegung und Fühlen entstehen, die den Hund in der nötigen Situation Hilfestellung sein kann.

Folgen Sie ihrem Herzen und ihrem Bauch und keiner Philosophie. Denn Philosophie sind menschlich gemacht.

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Philosophien sind menschlich.

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Carsten Wagner

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